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4.1. Interkulturelle Kommunikation

WAS?

Interkulturelle Kommunikation beschäftigt sich mit dem Handeln von Menschen in interkulturellen Situationen, mit den Auswirkungen kultureller Verschiedenheiten auf das Handeln, sowie mit den Prozessen der Konstruktion von kultureller Differenz.

WARUM?

Wissen in Bezug auf sprachliche und kulturelle Diversität ist Voraussetzung für einen interkulturellen Kommunikationsprozess, in dessen Rahmen sich Chancen der wechselseitigen Bereicherung eröffnen und Konflikte vermieden werden können. Indem Sie Unterschiede beachten:

  • verringern Sie Vorurteile.
  • verhindern Sie Missverständnisse und Konflikte.
  • vermeiden Sie gegenseitige Beleidigungen.
  • machen Sie gegenseitige Wertschätzung möglich und verstärken Sie diese.
  • sehen Sie Stärken und Fähigkeiten des Einzelnen und planen das Praktikum auf dieser Basis.

Es ist wichtig, dass Sie mit PraktikantInnen, die schlechte Sprachkenntnisse aufweisen, sehr geduldig sind.

WIE?

  1. Wenn Sie mit neuen PraktikantInnen sprechen, sprechen Sie langsam.
  2. Einzelfragen: Versuchen Sie keine Mehrfachfragen zu stellen.
  3. Vermeiden Sie Negativfragen: diese können Missverständnisse verursachen.
  4. Wechseln Sie sich ab beim Sprechen und hören Sie bei der Antwort zu.
  5. Empfehlen Sie Ihren PraktikantInnen, die einzelnen Punkte zum besseren Verständnis niederzuschreiben.
  6. Vermeiden Sie Dialekt und Umgangssprache.
  7. Passen Sie Ihren Humor an. Überlegen Sie, ob Ihr Witz in der fremden Kultur verstanden wird.
  8. Halten Sie gute Umgangsformen ein.

Sie können den vollständigen Text in Tipps für die interkulturelle Kommunikation nachlesen.

BEACHTEN SIE:

Berücksichtigen Sie nicht nur den kulturellen Kontext, sondern auch die gesamte individuelle Persönlichkeit.